Manche Menschen meditieren. Andere machen Yoga. Und wieder andere murmeln leise:
„Was würde Arno jetzt tun?“
Die Antwort ist beruhigend einfach:
Wahrscheinlich erstmal nichts.
In einer Welt voller Hustle-Kultur, 5-Uhr-Morgenroutinen und LinkedIn-Motivationspredigern wirkt diese radikale Form der Arbeitsvermeidung fast schon wie Zen-Buddhismus in Jogginghose.